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Juli 23rd, 2010Ausstellung, Festival, Kunst, Politik, ProjekteSeit dem 12. Juli hängt nun schon die Später-Arbeiten-Ausstellung im Peter-Weiss-Haus in Rostock. Vorraussichtlich wird sie dort noch bis zum 12. August im Freisitz zu bewundern sein. Vielen Dank an SoBi für die freundliche Unterstützung und der Ermöglichung dieser Ausstellung.
Anschließend wird die Ausstellung weiter nach Greifswald wandern. Der genaue Zeitraum und der Ort werden noch bekannt gegeben.
Auch das Fusion-Festival haben ich und auch die beiden bedruckten PVC-Planen sehr gut überstanden. Es war mal wieder eine Freude für Augen und Ohren, Herz und Seele.

Später Arbeiten beim Fusion-Festival (Oase)
Neben den gigantischen, leuchtenden, künstlerischen Kulissen war auch das Lineup hervorragend. Die Stimmung und die Menschen vor Ort waren äußerst angenehm und nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei. In der Oase, welche auch Freiluft-Ausstellungsraum war, wurde für politische Bildung, Ruhe, und sanitäre Anlagen gesorgt und überhaupt lässt sich das gesamte Festival einfach nicht in Worte fassen. Es war umwerfend. Worüber ich mich ja sehr gefreut habe, ist ein Foto von Carl S. Katz, welches es in die Ausstellung “Sexistische Kackscheiße“, ebenfalls in der Oase ausgestellt, geschafft hat.
Tags: Fotografie, Fusion, Oase, Peter-Weiss-Haus, Rostock, SoBi, Später Arbeiten -


Nach Mehrheitsproblemen hat schwarz-gelb jetzt beschlossen, den Tintenfisch Paul zukünftig entscheiden zu lassen. Hoffentlich behält er Recht und führt uns aus der Krise. Eine Krise hat er ja schon erfolgreich bewältigt: Nationalstolz für alle ist dank Deutschlands Niederlage zur Fußball-WM schon ein wenig erträglicher geworden. Er wird also nicht ausgebürgert, schwimmt nicht nach Spanien und wird auch nicht aufgegessen.
Tags: gelb, Mehrheit, Merkel, NRW, Paul, Pulpo Angie, Pulpo Paul, schwarz, Tentakel Orakel, Tintenfisch -

Welch eine Ehre: Das Projekt “Später Arbeiten, welches im Jahre 2006/07 in Leipzig stattfand und eine kleine feine Fotoausstellung hervorbrachte, wird dieses Jahr auf dem Fusion-Festival in der Oase ausgestellt. Am Donnerstag, dem 24.06.10 findet von 14-16 Uhr die Vernissage meiner sowie drei weiterer Ausstellungen statt. Täglich von 13-14 Uhr werden alle KünstlerInnen zur Ausstellungsbegleitung vor Ort sein.
Guten Morgen! Und? Ausgeschlafen?
Auf den Bildern siehst du Menschen, denen es genauso geht wie dir.
Menschen, die gezwungen werden, sich fernab ihres natürlichen Biorhythmus‘ zu bewegen.
Die Bilder zeigen Zufrühmorgens-, Frühmorgens- und Spätmorgensgesichter. Die Menschen wurden teils an ihren freien Tagen, teils an Arbeitstagen gewaltsam geweckt und gegen 5 Uhr, gegen 7 Uhr und gegen 11 Uhr fotografiert.

Dass manche Menschen früh morgens nicht aus dem Bett kommen, mag dem einen oder der anderen schon aufgefallen sein. Auch, dass es sich dabei nicht nur um Trägheit oder gar Faulheit handelt, sollte zumindest dem Teil der Bevölkerung bewusst sein, der genau darunter leidet: Sie werden gezwungen, sich fernab ihres natürlichen Biorhythmus‘ zu bewegen.
Schon in der Schule fällt es auf, dass die Frühaufsteher (Lerchenmenschen) bessere Noten schreiben und die Eulenmenschen noch lange nicht leistungsfähig sind. Der heutige Arbeitsalltag mit Schichtarbeit, Fließbandproduktion und immer längeren Öffnungszeiten schlägt sich anschließend wieder besonders auf die „Eulen“ nieder, da ihre Existenz davon abhängt, sich den vorgeschriebenen Zeiten zu beugen und tagtäglich ihre eigene Uhr mit Füßen zu treten. Wie wäre es wenn jeder Mensch nach seinen eigenen Bedürfnissen und seiner persönlichen Natur entsprechend leben und arbeiten könnte? Die „Lerchen“ bekommen keine Nachtschichten mehr und die „Eulen“ dürfen länger schlafen. Beide Gruppen wären dann zu ihrer präferierten Zeit voller Tatendrang und fähig, dass zu tun was sie antreibt – und das sogar mit der Möglichkeit auf verringerten Kaffeekonsum. Ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe den Menschen die Freiheit, sich persönlich zu entfalten, ihrer natürlichen Uhr zu folgen und ein „ganz anders“ möglich zu machen. Hoffnungsvoll blicke ich einem Umdenken in Arbeits- und Gesetzgebung entgegen.
Raffael Jesche

Später Arbeiten ist ein Projekt von Raffael Jesche in Kooperation mit Hello Studios sowie Anton Barske und Manuel Pietzsch. Es fand 2006/07 im Rahmen des Projekts 100.000 EURO JOB in Leipzig statt.
Diese Ausstellung wird freundlicherweise unterstützt von LAG Bedingungsloses Grundeinkommen der Partei DIE LINKE. Sachsen. Weitere Informationen sowie die Dokumentation zum Projekt finden sich auf www.spaeter-arbeiten.de
Ein Projekt von:
In Kooperation mit:
Gefördert durch:
DIE LINKE LAG Bedingungsloses Grundeinkommen Sachsen
Tags: 100.000-EURO-JOB, Arbeit in Zukunft, Bedingungsloses Grundeinkommen, Biorhythmus, Die LINKE, Fotografie, Fusion, Fusion-Festival, Hello Studios, Kulturstiftung des Bundes, LAG Bedingungsloses Grundeinkommen der Partei DIE LINKE. Sachsen, Leipzig, Oase, Später Arbeiten
Ein Projekt im Rahmen des Projekts 100.000 EURO JOB – gefördert mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes im Programm „Arbeit in Zukunft“. -

Nachdem am 10.06.10 der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) unterschrieben wurde, sind nun alle Betreiber von Angeboten im Netz freiwillig verpflichtet, jugendbeeinträchtigende Inhalte zu kennzeichnen. Da ich zu faul bin, alle Bilder, Fotos und Artikel zu prüfen, ob sie nun ab 6, 12, 16 oder 18 Jahren erst erhebliche Schäden anrichten können, ist jetzt einfach alles ab 18.
Liebe Jugendliche, liebe Kinder, mir tut es Leid, euch sagen zu müssen: Raus hier! Möglicherweise werde ich zukünftig jugendbeeinträchtige Inhalte veröffentlichen oder habe es sogar bereits getan. Dass ich hier unter Anderem Projekte für Jugendliche vorstelle spielt dabei keine Rolle. Absurderweise zähle ich mich selbst auch noch zur eher jugendlichen Altersgruppe und sollte also zukünftig mein eigenes kleines Blog meiden. Es tat ja schon weh, mein Bild “paraDies & paraDox” zu zensieren. Es entstand für den Wettbewerb um den Jugendkunstpreis der LKJ Sachsen zum Thema WIR.tuell und enthält viele Inhalte aus dem virtuellen Geschehen, welche ich nun vorsichtshalber erst ab 18 zugänglich machen kann.

Jugendkunstpreis "paraDies & paraDox" zum Thema WIR.tuell ist jetzt leider ab 18. Der neue Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) macht's möglich.
Wenn du dir dein Internet gerne selbst zensieren möchtest, da ja schon das Stopp-Schild von Zensursula gescheitert ist, kannst du dir den FSZ 18-Balken als PDF-Datei einfach ausdrucken und auf deinen Monitor kleben. Natürlich kannst du auch den kleinen FSZ 18-Balken als PNG-Datei oder als SVG-Datei herunterladen und ihn über deine Profil-Bilder stülpen. So kannst du sicherstellen, dass auch wirklich alle möglicherweise jugendbeeinträchtigenden Inhalte im Internet bleiben und niemals zu dir nach Hause oder gar in deinen Kopf gelangen können. Für aktuelle Informationen zum JMStV, Netzsperren und Internetpolitik empfehle ich netzpolitik.org und den AK Zensur.
Tags: Ab 18, freiwillige Selbstzensur, fsz 18, Internetzensur, JMStV, Jugend, jugendbeeinträchtigend, Jugendmedienschutzstaatsvertrag, Zensursula -
Mai 31st, 2010Ausstellung, Kunst, Leipzig, ProjekteAbschlussausstellung des soziokulturellen Wunderland-Projekts in der Feinkost in Leipzig
Am 4. Juni 2010 um 18 Uhr findet die heißersehnte Vernissage zur Ausstellung “Multidimensionales Wunderland” im Eishaus auf dem Gelände der Feinkostgenossenschaft in Leipzig statt. Damit wird die vierwöchige Abschlussausstellung des Projekts Wunderland eingeleitet und alle Werke, Projektergebnisse und auch Einreichungen zahlreicher weiterer Künstlerinnen und Künstler zu einem großen Gesamtkunstwerk arrangiert – dem multidimensionalen Wunderland. Es werden ca. 100 Werke von etwa ebenso vielen Kunstschaffenden präsentiert. Die genaue Anzahl der KünstlerInnen lässt sich nicht mehr ermitteln, da die wöchentlichen Malusionen und auch die Malusionen beim 8. landesweiten Jugendkulturtag in Frankenberg mehrere farbexplodierende Gemeinschaftswerke hervorgebracht haben. Alle Arbeiten stammen von kreativen Menschen zwischen 4 und 37 Jahren aus dem Raum Leipzig*.Die Vernissage startet um 18 Uhr mit einem Sektempfang und einem Redebeitrag. Anschließend findet eine Führung zur Westseite des Feinkosthofs statt, wo die Werke des Wundersprüh-Workshops in die Fenster eingesetzt sind. Nach einem kleinen Kulturprogramm klingt der Abend mit gemütlicher Atmosphäre, Kicker, Tischtennis und Musik in angenehmer Lautstärke aus. Viele der KünstlerInnen sowie die MacherInnen des Wunderland-Projekts werden vor Ort sein und können zu ihren Intensionen befragt werden.
Neben zahlreichen Eindrücken wird es während der Ausstellungszeit auch weitere kreative Aktionen geben. Jeden Donnerstag werden Malusionen veranstaltet, wozu alle eingeladen sind. Anfang Juni werden auch die großen Tore auf dem Innenhof der Feinkost mit einem Wunderland-Graffiti besprüht werden und unregelmäßig werden weitere kleine Projekte stattfinden.
Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag 16 – 21 Uhr
Donnerstag 16 – 24 Uhr (mit Malusion)
Freitag 16 – 21 Uhr
Sonntag 12-18 UhrDer Eintritt ist frei!
Wunderland ist ein Projekt der Jugendinitiative jeureka und wird durch das EU-Programm JUGEND in Aktion gefördert. Ziel ist es, sich kreativ mit politischen Themen auseinander zu setzen, Träume und Wünsche zu äußern sowie zu leben und junge Kreativität zu fördern. Nur dank der Hilfe unzähliger weiterer Unterstützerinnen und Unterstützer konnte das Projekt gestemmt werden. Vielen Dank auch an dieser Stelle an alle.
Alle weiteren Infos zum Projekt gibt es auf www.mein-wunderland.eu.
*Raum Leipzig heißt in diesem Fall zwischen Schweiz, Jena, Frankenberg und Berlin.
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Der 8. landesweite Jugendkulturtag am 29. Mai 2010 in Frankenberg findet doch statt. Nach Problemen durch starke Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe am 10. März 2010 wurde er bereits abgesagt. Dank neuer Sponsoren und der Unterstützung der Stadt Frankenberg wird den Jugendlichen Sachsens dieses Event nun doch ermöglicht.Der Jugendkulturtag findet alle zwei Jahre statt und wird von der LKJ Sachsen veranstaltet. Vor Ort wird es ein reichhaltiges Angebot an Kunst, Kultur, Sport und vor Allem Spaß geben. Neben einem Graffiti-Workshop, dem Breakdance-Battle, einem Volleyballturnier und Konzerten gibt es noch viele weitere interessante Plätze zu besuchen. Ab 13 Uhr gibt es im Friedenspark ein offenes Angebot an verschiedenen Workshops. Unter anderem wird auch das Wunderland-Projekt mit vertreten sein und Malusionen veranstalten. Die dort entstehenden Werke werden mit in die Ausstellung „Multidimensionales Wunderland“ einfließen und ab dem 4. Juni 2010 auf dem Gelände der Feinkostgenossenschaft in Leipzig veröffentlicht.
Infos: Programm Jugendkulturtag 2010, Was ist eine Malusion?, Anreise nach Frankenberg
Tags: Frankenberg, Jugend, Jugendkulturtag, Kultur, Kunst, lkj sachsen, Malusion, Sachsen, Workshop, Wunderland -
April 9th, 2010Ausstellung, Kunst, Leipzig, Politik, Projekte, Street ArtEin weiteres Highlight aus dem Leipziger Wunderland startet am 25. April auf dem Feinkosthof. Wundersprüh ist ein Graffiti-Workshop für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren. Dort werden der jungen Generation Leipzigs nicht einfach nur Techniken vermittelt, sie werden dabei auch angeregt, sich Gedanken über eigene Utopien, ihr persönliches Wunderland zu machen und diese auf Holztafeln der Öffentlichkeit zu präsentieren. Alle Werke, die im Laufe des Tages entstehen werden anschließend in die Fenster auf der Westseite (am Aldi-Parkplatz) eingesetzt und somit zu einer riesigen Dauerausstellung in luftiger Höhe, welche so schnell nicht wieder übermalt wird.
Die Wundersprüh-Ausstellung wird zeitgleich mit der Abschlussveranstaltung “Multidimensionales Wunderland”, der Ausstellung aller Werke und Ergebnisse des Wunderland-Projekts, am 4. Juni 2010 eröffnet und feierlich präsentiert. Multidimensionales Wunderland wird für vier Wochen im Eishaus (ehemaliger Norma) in der Feinkost zu sehen sein und die Wundersprühausstellung natürlich noch viel, viel länger.Alle Infos zum Wundersprüh-Workshop gibt es auf mein-wunderland.eu und hier geht es zur Anmeldung.
Unterstützt wird das Projekt dankenswerter Weise von Jugend in Aktion, der Feinkostgenossenschaft, Molotow sowie der Vorratskammer, Königsschmiede und verstyler.
http://mein-wunderland.eu/wunderspruehTags: Feinkost, Graffiti, Jugend, Kunst, Leipzig, Molotow, Projekt, Utopie, Workshop, Wunderland, Wundersprüh -
März 25th, 2010Kunst, Leipzig, Politik, Projekte, Street ArtHeute war ich zu Gast im Westwerk, wo die Vorbereitungen für den Brimboria-Kongress in vollem Gange sind. Ein Interview mit den Organisatoren bringt nun Licht ins Dunkle, was es mit der subversiven Strategie des Fake auf sich haben könnte:
verstyler: Vom 16. bis 18. April findet also der Brimboria-Kongress in Leipzig statt. Dabei behandelt ihr „die subversive Strategie des Fake“. Was genau kann ich mir jetzt darunter vorstellen?
brimboria: Unter dem Label „Brimboria“ beschäftigen wir uns innerhalb von verschiedenen Formaten mit dem Themenfeld „subversive Kunst“. Das meint insbesondere nicht die ausgetretenen Wege zu gehen, eben neuartige, clevere, kreative Aktionen zur Bekanntmachung eigener Interessen und Ideen benutzen, um eine vernünftigere Gesellschaft einzufordern.
Dieses Thema ist für uns äußerst spannend, weil wir in bestimmten künstlerischen Praxen ein geeignetes Mittel sehen, Debatten anzuregen, RezipientInnen zu verstören und anzuturnen. Es ist natürlich auch ein gewisses spielerisches Interesse, Möglichkeiten von Interventionen innerhalb bestehender Verhältnisse zu sammeln und zu erforschen.
Eine bestimmte Praxis, die wir mittlerweile sehr lieb gewonnen haben, ist die Strategie des Fake. Was genau das ist, wie das funktioniert und warum es nötig ist, ist das Thema des ersten BRIMBORIA Kongresses.verstyler: Fake – habt ihr keine Angst, dass es da rechtliche Probleme geben wird? Allein die vielen Bilder auf eurer Website erinnern doch stark an bekannte Supermarktketten. Bei dem heutigen Abmahnwahn ist das doch ein gewisses Risiko? Weiterlesen »
Tags: brimboria, fake, jugend in aktion, kongress, Leipzig, subversiv, westwerk -

Vortrag – Der Mensch als Erwartungswert:
Probleme der Statistik am Beispiel “Ausländerkriminalität”Ob Wahlkampf oder nicht, immer wieder wird das Problem “Ausländerkriminalität” aus dem Hut gezaubert. Wobei die pauschale Verurteilung, dass “Ausländer/innen” bzw. Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur “anders”, sondern per se auch kriminell sind, nicht selten das Hauptmotiv solcher Debatten ist.
Zur Begründung werden auch immer wieder die Kriminalstatistiken der Polizei herangezogen. Auch das Empfinden vieler Einzelner korrespondiert durch persönliche Erfahrungen und die Berichterstattung bestimmter Medien mit dem Mythos der “Ausländerkriminalität”.
Was es jedoch mit diesen Statistiken auf sich hat und inwiefern überhaupt von einem Spezialproblemfeld “Ausländerkriminalität” gesprochen werden kann, wird von dem Referenten Tilman Loos erörtert werden.
Mit anschließender Diskussionsrunde.
Eingeladen sind alle Interessierten für den 29. März, 19.30 Uhr
Tags: Ausländerkriminalität, Berichterstattung, Diskussion, Erwartungswert, Kriminalstatistiken, Leipzig, Mensch, Polizei, Villa e.V., Vortrag, Wunderland
im soziokulturellen Zentrum, “Die Villa”
freier Eintritt -
März 23rd, 2010Creative Commons, Kunst, Politik
Fleischliche Lust von verstyler steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Während meines Lieblingshörspiels mit der heutigen Folge “Die schamlose Gesellschaft – Wer schützt die Tabus?” musste ich mir spontan zwei Fragen stellen:
1. Bin ich Teil unserer schamlosen Gesellschaft? – Ja.
2. Ist Rinderkinderpornografie verboten? – Nein. Vor allem nicht, wenn es sich um gegrillte Rinderkinder handelt.
Deshalb gibt es ab heute kostenlos ein echtes gegrilltes Rinderkinderporno-Bild zum Download. For free und unzensiert! Leider ist dies das einzige Bild, das ich veröffentlichen kann, da alle weiteren Fotos zur Sicherheit zensiert wurden. Gut, dass ich schon vor ein paar Wochen einen Hinweis auf meiner bescheidenen Seite platziert habe, dass ich möglicherweise jugendgefährdende Inhalte veröffentlichen könnte – zur Sicherheit natürlich. Steht irgendwo rechts weiter unten.
Um das Bild herunter zu laden, einfach mit der rechten Maustaste draufklicken und “Bild speichern unter…” wählen. Größere Formate gibt es auf Anfrage.
Stoppt die Gewalt gegen Döner. Auch gegrillte Rinderkinder haben Rechte. Schützt unsere Jugend! – vor Zensur(sula). Guten Appetit.
Abschließend muss ich noch loswerden, dass die Sendung wie immer gut war und dieser Artikel keineswegs gegen Phoenix-Streams hetzen soll. Er hat mich einfach nur inspiriert, ein weiteres Tabu zu brechen und nackte Tatsachen zu präsentieren.
Tags: Döner, download, Fleisch, free, kostenlos, Lust, Rinderkinderpornografie, Tabu, unzensiert





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